Und hier sind die Rettungsschwimmer vom Crowne Pointe Inn in Provincetown, MA.
Wednesday, October 19, 2011
Ententheater
Und hier sind die Rettungsschwimmer vom Crowne Pointe Inn in Provincetown, MA.
E.N.T.S.P.A.N.N.U.N.G.
Am Morgen nach Paolina widmeten sich Janis und ich nach dem Frühstück entspannt unserer weiteren Reiseplanung. Da unser Abflughafen Boston ist, mussten wir uns in südliche Richtung bewegen, aber da gibt es der Küste entlang so viele schöne Möglichkeiten. Ogunquit, ME, klang nett, also suchten wir über Tripadvisor ein B&B mit guten Kritiken und nicht zu überzogenen Preisen und fanden es im Scotch Hill Inn. Wir buchten telefonisch ein Zimmer und dann konnte es mit dem spontan geplanten Tagesprogramm weitergehen.
Da die Sonne von einem strahlend blauen Himmel schien, entschieden wir, noch ein paar Stunden in Camden zu bleiben. Zunächst ging es in den Camden State Park und hinauf auf den Battie Mountain. Der Blick über die Penobscott Bay, Camden und ins Landesinnere war wunderschön.
Nach dem Berg wollte wir mehr, also Meer. Im Hafen wurden trotz Saisonende noch Touren auf zweimastigen Windjammern angeboten und weil Preis und Uhrzeit stimmten, gingen Janis und ich an Bord.
Dann machten wir uns endlich auf den Weg nach Ogunquit, aber natürlich nicht direkt. Unterwegs hielt ich an einem kleinen verwunschenen Waldfriedhof an.
Nach 20 Uhr kamen wir endlich im Scotch Hill Inn in Ogunquit, ME, an und es stellte sich heraus, dass wir mal wieder einen Glücksgriff gelandet hatten. Das Inn wird von zwei Michaels betrieben und der eine Michael, Big Michael, checkte uns nicht nur ein, sondern verbrachte eine Viertelstunde damit, uns ein Restaurant zu suchen, welches nicht nur offen war, was an einem Montag immer ein Problem ist, sondern auch noch Hummer auf der Karte hatte. Nachdem er endlich eines gefunden hatte, Barnacle Billy´s Etc., fuhr er uns auch noch hin, weil wir für diesen Tag genug vom Autofahren hatten. Er bot uns auch noch an, uns wieder abzuholen, was wir aber dankend ablehnten. Tat ganz gut, nach der Schlacht auf dem Tisch noch zu laufen. Und hier nun die Bilder von meinem Abendessen und mir.
It´s different, P-Town, MA - 18.10.2011
Am Vormittag planten wir den letzten Teil unserer Reise. Nach zweieinhalb Wochen war uns nach Entspannung, also erinnerten wir uns an eine unser frühen Ideen und beschlossen, die letzten drei Tage auf Cape Cod zu verbringen. Vorher spazierten wir noch ein wenig am Strand in Ogunquit.
Wir machten einen äußerst enttäuschenden Zwischenstop in Salem, der so enttäuschend war, dass ich keine Bilder habe.
Und so sind wir nun in Provincetown, MA, auf Cape Cod und genießen einfach. Dieser kleine Freund bewacht unsere Badewanne mit Whirlpool. Er wird heute noch seinen Platz räumen müssen, hoffentlich ist er nicht wasserscheu.
Monday, October 17, 2011
My dear mister singing choir
Wir sind im Delirium, ordentlich angetütert und vollgefressen. Der Grund? Paolina´s Way
Wir bekamen grandiose Martinis (Janis mit Gin, ich mit lokal hergestelltem Wodka), Kürbissuppe und Muscheln, die verschiedenste Tötungsformen wert sind, als Vorspeise, Pizza und vegetarische Lasagne als Hauptspeise sowie richtiges Eis als Dessert. Dazu kalifornischer Rotwein, der zur Abwechslung nicht nach besoffenen Holzwürmern schmeckte.
Oh diese Muscheln... heute früh waren sie noch im Meer gleich umme Egge.
Und jetzt legen wir uns schlafen in einem Zimmer, in dem auch schon Mae West übernachtet hat.
Sunday, October 16, 2011
Vier Bundesstaaten
Ahhhh, endlich keine Großstadt mehr. Keine Ahnung, wieviele Einwohner Northfield, MA, hat, aber es können nicht viele sein. Wovon Northfield auch nicht viel hat, ist Restaurants, die montags oder dienstags geöffnet haben. Also fuhren wir am Abend des 11.10., ein Montag, nach Bernhardston, MA, und gingen ins Four Leave Clover. Einfaches Country Diner, aber gut.
Nach einem reichhaltigen und leckerem Frühstück (Gemüse Frittata und trinkbarer Kaffee), entschieden sich Janis und ich für einen Ausflug in die Geschichte und fuhren nach Deerfield, MA. Dort gibt es ein Open Air Museum namens Historic Deerfield. Entlang der Hauptstraße liegen einige Häuser, die in ihren Urzustand zurückversetzt wurden, so dass man erfahren kann, wie die Bewohner seit 1704 gelebt haben. Da es sich um Originalhäuser und eben keine Nachbauten handelt, entsteht kein Disney Land Effekt, sondern es war sehr spannend. Die i-Tüpfelchen waren das Wetter und die Laubfärbung.
Und jetzt Kultur - 12.10.2011
An diesem Tag verabschiedeten wir uns von Massachusetts und fuhren nach Vermont. Wir nahmen aber wie immer nicht den direkten Weg, zum Teil absichtlich, zum Teil bedingt durch eine Dame namens Irene. Die hatte bekanntlich in Form eines Hurrikans Ende August den Nordosten der USA heimgesucht. Dabei hatte sie in Neuengland durch die Unmengen an Wasser, die sie mitbrachte, enorme Schäden verursacht. Auswirkungen hatten wir bereits in Deerfield sehen können, wo das örtliche Inn überflutet wurde und dadurch bis ins nächste Jahr geschlossen ist. Auf unserem Weg nach Vermont mussten wir Umwege fahren, weil Route 2A, besser bekannt als Mohawk Trail, zum Teil gesperrt war. Die Umfahrung hatte aber den Vorteil, dass wir so richtig über die Dörfer geführt wurden, wodurch wir mal wieder schöne Anblicke hatten.
Also das Wetter hat Entwicklungspotentiel - 13.10.2011
Wir verließen das Inn at Long Trail nach einem umfangreichen Frühstück mit unbeschreiblich guten Buttermilk Pancakes und lokal hergestelltem Ahornsirup in Richtung Woodstock. Von denen gibt es viele, wir fuhren in das in Vermont, liegt gleich um die Ecke von Killington. Auch hier hatte Irene ihre Spuren hinterlassen, aber immerhin hatte sie eine der Covered Bridges stehen gelassen.
Wir fuhren weiter durch den Regen und konnten trotzdem beeindruckende Landschaften genießen, hier die Quechee Gorge.
Ein Foto von unterwegs, als wir an einer Covered Bridge anhielten.
Reisewetter - 14.10.2011
Wir wachten auf und hörten es draußen schütten. Das Wasser kam eimerweise runter und wir fassten den Entschluss, einen langen Reisetag einzulegen. Der Plan war, eine Wegstrecke von 520 km zurückzulegen und nach Bar Harbor im Bundesstaat Maine zu fahren. Wenn schon Wasser, dann wenigstens auch in Form von Meer. Um noch etwas zu sehen, fuhren wir einen Umweg durch die White Mountains. Entweder hatten wir Regen oder wir hatten Regen mit Nebel. Der Regen hatte alle Intensitäten von Hamburger Luft zu Sintflut. Das war besonders gegen Ende der Fahrt unangenehm, als es auch noch dunkel wurde. Wer amerikanische Straßenverhältnisse kennt, weiß, dass das ganz und gar nicht schön ist. Um am Ziel, dieses Mal ein Best Western, nicht auch noch Ewigkeiten nach Essen suchen zu müssen, hielten wir kurz an einem Supermarkt an und besorgten Essbares und eiskaltes Bier. Das erste Bier nach dieser Fahrt schmeckte besonders Janis. Überraschenderweise ist das Bier hier trinkbar, wenn man sich von den üblichen Verdächtigen wie Millers und Bud fernhält. Samuel Adams ist recht gut.
Ach ja, warum Best Western? Es war hier fast unmöglich, ein Zimmer zu bekommen. Bei unser Ankunft fanden wir auch heraus, woran das lag - am Sonntag findet hier der Mount Desert Island Marathon statt. Aber war soll´s, für zwei Nächte ist ein Best Western ok.
Es geht doch, Sonnenschein und Wind - 15.10.2011
Heute hielten wir uns den ganzen Tag im Acadia National Park auf. Und Gott sei Dank entschied sich das Wetter, uns für den gestrigen Tag zu entschädigen, es schien die Sonne, es gab nur ein paar weiße Wölkchen und es blies ein Wind, der den Atlantik ordentlich in Bewegung versetzte.
Nun denn, morgen geht es nach Camden, ME.
Tuesday, October 11, 2011
Boston und nichts wie raus aus den Großstädten
Manchmal haben Klimaanlagen wirklich etwas für sich, beispielsweise an Tagen, bei denen das Thermometer 26 Grad Celsius anzeigt und man einen schweren Koffer vom Bahnhof zum Hotel ziehen muss. Aber immerhin, wir fanden unser Hotel sehr schnell und konnten im Starbucks in der Lobby das Internet nutzen, während wir darauf warteten, dass unser Zimmer fertig wurde. Unser Hotel war ein riesengroßes und vor allem hohes Marriott im Stadtteil Back Bay mit passabler Aussicht, allerdings könnten sie mal wieder die Fenster putzen.
Nach dem Abendessen verbrachten wir einen typischen amerikanischen Abend, eiskaltes Bier und College Football im Fernsehen, das Fernsehgerät im Zimmer war groooß. Aber nicht so groß wie meiner zu Hause.
Freedom Trail, meine Füße hassen mich - 09.10.2011
Boston ist eine Stadt mit nicht ganz unbedeutender Geschichte. Die Stadtväter haben es den zahlreichen Touristen einfach gemacht und eine rote Linie entlang der wichtigsten und historisch bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten gezogen. Das Ganze nennt sich Freedom Trail und ist ungefähr vier Kilometer lang. Etwas anstrengend bei an diesem Tag 28 Grad Celsius und strahlend blauem Himmel, aber wir sind so langsam im Training. Der Beginn des Freedom Trails wird von einem Squirrel bewacht.
So haben wir uns das vorgestellt - 10.10.2011
Aus dem Auto heraus auf dem Weg nach Northfield, MA.
Monday, October 10, 2011
Eine Woche vergeht schnell
Der Anfang – 01.10.2011
Der Beginn unseres Urlaubs war ruckelig, aber das sind Janis und ich von unseren Urlauben mittlerweile gewohnt, Stichwort Kabelbrand am Ostkreuz als wir nach Wien flogen. Dieses Mal kamen wir ohne Schwierigkeiten zum Flughafen, allerdings lief es dort dann nicht ganz so glatt. In Tegel hatte British Airways Probleme mit den Gepäckbändern, wodurch wir mit einer Dreiviertelstunde Verspätung abflogen, aber trotzdem pünktlich in London Heathrow landeten. Mit dem Gepäck beziehungsweise dessen Unterbringung gab es auch auf dem Flug von London nach New York Probleme, ein Gepäckfach zickte rum und wollte sich nicht schließen lassen. Aber irgendwann waren wir dann in der Luft und landeten pünktlich in New York. Das Unterhaltungsprogramm an Bord war übrigens fantastisch und mit unseren eigenen Kopfhörern sogar gut zu verstehen – Big Bang Theory ist meine neue Lieblingsserie.
Empire State of Mind – 02.10.2011
Ein großartiger Titel von Jay Z, der Janis half, in die richtige Stimmung zu kommen, als wir an unserem ersten Tag über die Brooklyn Bridge nach Manhattan liefen.
Es war viel los, die Massen waren in Bewegung anlässlich eines Marsches gegen Diabetes.
Wir liefen durch das bis auf Touristen menschenleere Financial District, aßen ein hervorragendes Sandwich im Bowling Green und entdeckten dann einen unserer zahlreichen Zufallsfunde, das Smithsonian National Museum of the American Indian. Eigentlich wollten wir uns im Museum nur die Hände waschen, liefen dann aber noch durch die Ausstellung und waren begeistert. Abends waren wir mit unseren Kurzzeitmitbewohnerinnen Anna und Ulli in DUMBO (Down Under The Manhattan Bridge Overpass) im Rice Restaurant lecker essen und genossen vom Brooklyn Bridge Park aus einen traumhaften Blick auf das nächtliche Manhattan.
Wo ist diese verdammte Bibliothek? Aber immerhin Kultur – 03.10.2011
Auch diesen Tag verbrachten wir wieder mit Laufen, ganz viel Laufen. Natürlich hatten wir ein Ziel, nämlich die New York Public Library, tolles Gebäude, durch das täglich Führungen veranstaltet werden. Ich wusste noch, dass sich das Gebäude an einem Park befindet... Gibt ja nur ein paar davon in New York. Man kann sowas natürlich im Reiseführer nachschlagen, aber dann müsste man sich daran erinnern. Macht aber nichts, denn beim ersten Versuch am Washington Square genossen wir den Anblick der New York University. Beim Anblick der fleißigen Studenten auf ihrem Weg in die Law School lächelten wir uns beide an und erfreuten uns an den Tatsachen, dass wir es hinter uns haben und nicht bis ins übernächste Jahrtausend verschuldet sind. Ein weiterer Freudenspender war der gute Kaffee im Studentencafe.
Als nächstes suchte ich die New York Public Library am Union Square, natürlich auch vergeblich. Dafür fanden wir einen Ökomarkt auf dem Platz, der gar nicht so schlecht war. Immerhin erinnerte ich mich korrekt an eine Institution am richtigen Ort, den Strand Bookstore. Wie üblich verließ ich den Laden nicht ohne Beute, genau deshalb hatte ich auch nur zwei Bücher eingepackt.
Zu diesem Zeitpunkt wussten wir dann schon, an welchem Park wir am nächsten Tag die Library suchen würden und liefen ziellos aber nicht planlos durch NoHo, SoHo und Bowery.
Damit nicht genug, nachdem wir Anna und Ulli in Richtung Deutschland verabschiedet hatten, gingen wir in die Metropolitan Opera zu einer Aufführung von Donizettis Anna Bolena mit Anna Netrebko in der Titelrolle. Die Tickets waren günstig, der Klang fantastisch, das Bühnenbild und die Ausstattung ansprechend und die Plätze knapp unterm Dach. Wir fanden es anfänglich nervig und später durchaus beruhigend, dass sich auch New Yorker schlecht in der Oper benehmen können. Ich tippte irgendwann das dumme junge weibliche Wesen vor mir an, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass man nicht jede Szene mit dem Sitznachbarn besprechen muss.
Da ist diese verdammte Bibliothek! Und Tigger – 04.10.2011
Die New York Public Library befindet sich übrigens am Bryant Park. Dorthin gelangt man am besten über die Grand Central Station, die 42nd Street lang laufend am Chrysler Building vorbei. In der 41st Street an der Südseite vom Bryant Park gibt es ein süßes kleines Cafe namens Lily O´Brien, wo es einen grandios schokoladigen Moca gibt. Mit diesem Doping bewaffnet liefen Janis und ich zum Times Square und imitierten KTzG.
Nachdem wir uns ordentlich zum Affen gemacht hatten, gönnten wir uns Kultur und nahmen an der Tour durch das Gebäude der New York Public Library teil, sehr empfehlenswert. Nach der Tour folgten wir dem Hinweis der Führerin und begaben uns in die Kinderabteilung, denn dort wohnen jetzt die originalen Bewohner des Hundred Acre Wood. Der richtige Winnie The Pooh, Piglet, Tigger, Eeyore und Kanga, so richtig abgeliebt. Dürfen aber leider nicht angefasst werden.
Wir sind Touris in der Sonne – 05.10.2011
Nach einem Frühstück im Ms Dahlia´s Cafe im Brooklyner Stadtsteil Bedford Stuyvesant, der für eine Woche unsere Heimat war, machten wir so ein Touriding, eine HoHo (Hop on, Hop off) Tour, beginnend am Pier 17 am Fuß der Brooklyn Bridge über die Brooklyn Seite der Brooklyn Bridge, an der Statue of Liberty vorbei, entlang des Financial Districts auf dem Hudson bis hoch zum Pier 84 am oberen Ende von Chelsea.
Von dort aus liefen wir durch Theater District und Chelsea und landeten schließlich im Chelsea Market, wo wir uns mit Mittag versorgten. Dieses genossen wir in der Sonne im Highline Park. Dieser ist eine ehemalige Hochbahntrasse, die zu einem Park umgewidmet wurde. Sehr gute Umsetzung einer fantastischen Idee. Mit Sonne machte er doppelt so viel Spaß.
Im Anschluss daran liefen wir zurück zum Pier und nahmen das Tourboot für den Weg zurück zur Brooklyn Bridge. Eine Bootstour im herbstlichen Abendlicht ist wunderschön, genau wie ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge.
Fifth Avenue – 06.10.2011
Hach ja, Fifth Avenue... Wie viele Menschen passen auf einen Gehweg? Gaaanz viele, wenn es der Gehweg der Fifth Avenue ist. Man kann dort auch gut Schlange stehen, nicht nur vor Abercrombie and Fitch, sondern auch vor einem Buchladen. Diese Menschen hatten einen guten, oder schlechten, Grund, eine Signierstunde mit William Shatner.
Ich war auch Einkaufen.
Voll bepackt und hungrig stellten wir uns auch noch in eine Schlange, nämlich die vor Grimaldi´s Pizza am Fuß der Brooklyn Bridge. Ihr Slogan ist „We´ll make you an pizza you can´t refuse“. Es gab einige, die der Pizza nicht widerstehen wollten, weshalb wir zwanzig Minuten auf einen Tisch warteten und eine leckere Pizza (small, also riesig für Europäer) verspeisten. Die Schlange war doppelt so lang, als wir vollgefressen aus dem Laden rollten.
Kann man in New York einen Tag im Museum verbringen? - 07.10.2011
Das Metropolitan Museum of Art in New York ist riesig. Ein Tag ist viel zu wenig Zeit für vielfältige Sammlung, aber wir haben das Beste aus der wenigen Zeit gemacht.
Übersättigt mit Kultur und Geschichte wollten wir aber noch nicht das Met verlassen, sondern setzten uns in die Great Balcony Hall Bar und genossen die ersten Cocktails des Urlaubs, für Janis einen Metropolitan Martini, für mich ein Persian Cosmopolitan. Beide sehr gut und dazu Kammermusik, war schick.
Weil man auf einem Bein nicht stehen kann, entschieden wir uns für eine zweite Cocktailrunde, diese nahmen wir auf Empfehlung einer Freundin im Campbell Apartment in der Grand Central Station ein. Sehr stilvoller Laden.
Janis trank einen Park Avenue, ich wählte einen Highlander. War auch schick.
Eine Zugfahrt – 08.10.2011
Nach einer Woche ließen Janis und ich New York hinter uns und fuhren mit dem Amtrak von der Penn Station nach Back Bay Station in Boston.
Die Beinfreiheit war beeindruckend, könnte ich mich dran gewöhnen. Der Ausblick aus dem Fenster war auch nicht zu verachten. Ein kleiner Spaziergang durch Back Bay zum Charles River bildete den Abschluss dieses Tages und auch dieses Blogeintrags.
Bis bald.