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Meine Freundin Martina empfahl mir einen Besuch im North Sydney Olympic Pool am Nordende der Harbour Bridge. Da ich sowieso über die Harbour Bridge laufen wollte, war mein Plan, diesen Spaziergang mit ein wenig Sport zu verbinden. Mein Mitbewohner Dave hat gerade Besuch von zwei Freunden, Ian und Eric, die sich mir spontan anschlossen, als ich ihnen von meinem Vorhaben für den heutigen Tag berichtete, welches im Anschluss an den sportlichen Teil auch wieder einen Besuch im Tara Tea Room beinhaltete.
Nach einem entspannten Spaziergang landeten wir also beim bzw im North Sydney Olympic Pool und genossen ein paar Bahnen in dieser Kulisse:

Wenn ich so etwas zu Hause in Berlin hätte, wäre meine Motivation, Sport nicht nur als Mord zu betrachten, deutlich größer. Martina, vielen Dank von Ian, Eric und mir für die Empfehlung, wir waren und sind begeistert.
Ich kann mit großer Freude erneut von einem Kulturgenuss berichten. Dieser war ein wenig erwarteter als der letzte. Die Ehefrau meines Kollegen Philipp spielt Cello im Sydney Symphony Orchestra, welches im Sydney Opera House beheimatet ist und seit dieser Saison Wladimir Aschkenasi als musikalischen Leiter hat. Heute wurde die Galaeröffnung der Saison mit einer Aufführung von Mendelsohn Bartholdys Mittsommernachtstraum einschließlich teilweiser Darbietung des gleichnamigen Stückes von Shakespeare gefeiert. Gestern bot mir Philipp eines seiner beiden Freitickets an, so dass ich mich einen Tag auf den heutigen Hochgenuss freuen durfte - Musik, Theater und Architektur, was will ich mehr. Dazu Austern und Champagner vorneweg mit Blick auf die Sydney Harbour Bridge und den Anblick der Queen Mary 2 in der Mittagspause.

Für die Hamburger Leser ein Bild der großen Dame.
Die Aufführung war fantastisch, das Orchester und der Maestro verstehen sich prächtig. Shakespeares Komödie mit Mendelssohns Musik war eine hervorragende Kombination und zum Teil buchstäblich zum Brüllen komisch. Und ich war endlich im Opera House!
Wunderbarerweise meinte Philipps Frau, als wir sie in der Pause trafen, dass sie versuchen wird, mir auch noch für weitere Konzerte Karten zu besorgen. Nächste Woche steht Schostakowitsch auf dem Programm...
Hallo, ich bin´s mal wieder. Das wird heute ein längerer Eintrag, da ich ja eine Woche abzuarbeiten habe. Dafür sind aber auch viele Fotos dabei ;)
Montag kamen hier in Sydney Johanna und Hafti (eigentlich Sebastian, aber ich kenne ihn fast nur als Hafti) an. Seit ungefähr einem Jahr bereisen die beiden die Welt, dabei haben die beiden hier in Australien die Möglichkeit des Work and Travel Visums (reisen und arbeiten) genutzt. Reiseberichte finden sich im sehr lesenswerten Blog „Meet the wombat“, Link hier irgendwo rechts auf der Blogseite.
Nachdem wir uns während der Woche schon ein paar Mal gesehen hatten, lud ich die beiden am Freitag Abend zu einem Barbie (australisch für Barbecue) bei mir in Tamarama ein. Dabei kam es zum herzzerreißenden Wiedersehen zwischen Johannas Sir George und meinem Hasi Popasi. Das neue Familienmitglied von Johanna und Hafti, Günter (der Streifeneulifant), fühlte sich auch sofort wohl.

Am Samstag irgendwann nach dem Aufstehen machten Johanna und ich zunächst den Paddington Market in der Oxford Street unsicher, danach trieben wir uns auf dem Markt in The Rocks herum, wo irgendwann auch Hafti zu uns stießen. In The Rocks gibt es ein Cafe, den Tara Tea Room, welches nur am Wochenende geöffnet hat und frischgebackene Scones hat!!! Ich genoss zwei Plain Scones mit Double Cream and Preserves (= Erdbeermarmelade) und Bewley´s Tea komplett mit Tea Cosy, damit die Teekanne auch ja keinen Schnupfen bekommt. Ein Paradies.

Sonntag ging es dann für mich richtig früh los, um mit Johanna und Hafti mit einem Mietwagen in die Blue Mountains zu fahren. Es dürfte etliche Leser dieses Blogs geben, die wissen, dass eine Aufstehzeit vor 7 Uhr indiskutabel für mich ist, mich um 6.30 Uhr aus dem Bett zu rollen war also alles andere als einfach. Da die Blue Mountains knapp eine Stunde per Auto von Sydney entfernt sind, eignen sie sich für Sidneysider hervorragend als Ziel eines Tagesauflugs, so dass wir einen Ansturm befürchten mussten und entsprechend früh dort sein wollten.
Durch die Blue Mountains führt eine für australische Verhältnisse recht ordentliche Straße, gelegentlich sogar zweispurig pro Richtung, auf der man nacheinander die Höhepunkte abfahren kann. Als ersten Punkt hatte Cheforganisatorin Johanna die Wentworth Falls ausgesucht. Auf dem Parkplatz war nichts von anderen Besuchern zu sehen, war ja auch erst um 9 Uhr. Was allerdings auch nicht zu sehen war, war Landschaft, also etwas anderes als Nebel. Ich hätte heulen können. Meine Vermutung (Hoffnung?) war, dass es ein warmer Sommertag werden würde, weshalb ich zwar meine Jeans anzog, aber in meinen Rucksack Shorts und Flip Flops packte, um vor Hitze nicht umzukommen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Johanna präsentiert den Nebel...

Dafür bin ich um 6.30 Uhr aufgestanden? Mit ganz viel Phantasie weiß ich, dass das beeindruckend ist, wie der Grand Canyon, nur grüner. Bei klarer Sicht!

Immerhin, man konnte einen Teil des Wasserfalls, der Wentworth Falls, erkennen.

Dank dieses Anschlages konnte ich mir wenigstens vorstellen, dass der Wasserfall groß und gefährlich ist. Australien ist echt toll, irgendwas Tödliches gibt es immer, man muss sich gar nicht anstrengen.

Die Three Sisters, die bekannteste Felsformation in den Blue Mountains. Googelt einfach, um zu sehen, wie sie ohne Nebel ausschauen.

Hat auch nicht wirklich geholfen.
Nach diesen, nun ja, berauschenden Anblicken fuhren wir nach Blackheath, wo wir mehr Nebel sahen. Wir fühlten uns wie in einem Edgar Wallace Film. Ich war so verzweifelt, dass ich mir Schokolade kaufen musste.
So langsam wurde es Mittag und wir entschieden, dass wir genug vom Nebel hatten und begaben uns so langsam auf den Rückweg. Dieser führte uns in umgekehrter Reihenfolge an den bereits besuchten Orten vorbei. Bei den Three Sisters war von den Weibern nicht mehr als vorher zu sehen. Dafür trafen wir auf Ulli und ihre Eltern, die gerade auf zwei Wochen zu Besuch bei ihrer Tochter sind und sich wie wir den meteorologisch herausfordernden Sonntag zu ihrem Besuch in dieser herausragenden Landschaft ausgesucht hatten.
Dann geschah das Wunder. Wir sahen Sonne und blauen Himmel. Und es wurde sogar noch besser, als wir erneut bei den Wentworth Falls anhielten.

Johanna präsentiert Aussicht!

Dafür bin ich aufgestanden!

Und dafür.

Das Lächeln kommt von der Landschaft, nicht von der Schoki.
Zurück in Sydney landeten wir zunächst bei Harry´s Cafe de Wheels, eine Institution seit 1938, Pies, Pasties and Sausages, die Highlights der englischen Küche. Der Tiger, ein Meat Pie mit Mash (Kartoffelpü), Peas (Erbsen) und Gravy (Sauce) , ist Klasse, besonders wenn man im Bottleshop über die Straße eine Flasche kühlschrankkaltes Cider holt (so geschehen bereits am Samstag, als wir auch schon bei Harry´s gelandet waren).
Abschließend fuhren wir mit der Fähre vom Circular Quay nach Darling Harbour und zurück, um die Harbour Bridge und das Opernhaus in Abendstimmung genießen zu gönnen. Ach ja, ein großes Schiff gab es auch, hier ist gerade Hochsaison bei Kreuzfahrten, am Donnerstag schaut die Queen Mary 2 vorbei

Harbour Bridge und großer Pott (Grüße nach Hamburg!)

Opera House (irgendwann werde ich mir auch noch ein Konzert darin gönnen).
Ich kann damit leben, dass Hertha Bayern schlägt. Irgendwie schaffe ich es auch noch, einen Tabellenstand zu überleben, der Hertha vor meinen Bayern zeigt. Aber Hertha an der Tabellenspitze durch einen Sieg über meine Bayern... Um es mit Max Liebermann zu sagen, ick kann jar nich so ville fressen, wie ick kotzen möchte. Danke an Mama und Janis, dass Ihr Euch in Euren Mails halbwegs zurückgehalten habt. Und nein, ich will keine Überschriften sehen.
Die junge Dame im Bild neben mir

ist meine Kollegin Lindsey (das Bild stammt übrigens vom Mittwoch, als wir im Belgian Beer Café waren und das belgische Nationalgedeck Muscheln, Pommes mit Mayo und Bier zu uns nahmen). Sonntag waren wir zusammen im Freiluftkino, um uns die großartige Dokumentation “Man on wire” anzusehen. Diese handelt von dem französischen Hochseilartisten Philippe Petit, der gern zwischen berühmten Bauten auf Hochseilen läuft. Seine erste spektakuläre Aktion war in den Siebzigern ein Spaziergang zwischen den Kirchtürmen von Notre Dame de Paris, dann vergnügte er sich auch zwischen den Pylonen auf der Nordseite der Sydney Harbour Bridge. Sein ganz großer Traum war es jedoch, zwischen den Türmen des World Trade Centers zu läufen, seit er von deren Bau gehört hatte. Die Dokumentation zeigt, wie er dies geschafft hat.
Während wir darauf warteten, dass der Film begann, berichteten wir uns gegenseitig von unseren jeweiligen Wochenenden. Lindsey hatte ihres unter anderem damit verbracht, am Samstag während eines Segelausflugs im Hafen von Sydney zu schwimmen und am Sonntag vorm Kino in Bondi. Ich weiß ja nicht, wieviel von den hiesigen Nachrichten außer den Bränden bei Euch oben ankommen, aber hier schlägt es ziemliche Wellen, dass es am Montag früh im Hafen von Sydney eine Haiattacke auf einen Militärtaucher gab und gestern Abend einen Haiangriff auf einen Surfer in Bondi. Beides waren jeweils die ersten Angriffe seit Ewigkeiten, der letzte im Hafen war 1963, der letzte in Bondi 1929, beide Opfer leben noch so mehr oder weniger. Jedenfalls nenne ich Lindsey jetzt Haihappen (Sharkbait).
Und keine Sorge, so schnell gehe ich nicht ins Wasser und werde selbst zum Haihappen - das aktuelle Wetter ist mir schon nass genug. Das ist der heutige Blick aus meinem Büro, eine einzige Regenwand.

Aber immerhin friere ich mir nicht mein Gesäß ab.
Bei meiner Rückkehr aus der Mittagspause (leider zu spät für Robin und den Tea Trolley) wurde ich von meiner Kollegin Sylvie mit den Worten begrüßt "Do you like Baroque?". Äh ja, kann ich mich für begeistern. Ob ich denn heute Abend schon etwas vorhätte... Ich ging mental die Optionen für heute Abend durch (Kuscheln mit Ali, Lesen, Wein trinken, früh ins Bett gehen) und entschied mich, nein zu sagen. War eine gute Entscheidung, denn so hatte ich auf einmal eine Karte für ein Konzert mit Barockmusik im Sydney Conservatorium of Music, auch nicht schlecht.
Blöd nur, dass auf dem Nachhauseweg der Nachthimmel über Sydney seine Schleusen gaaanz weit geöffnet hat, ich bin praktisch nach Hause geschwommen In Anbetracht der Tatsache, dass ich Bürokleidung, also einen Hosenanzug, und leider keine Flip Flops trug, war das nur bedingt lustig. Aber bei 20 Grad und hochgekrempelten Hosen war es dann doch irgendwie erträglich. Bin ja schließlich nicht aus Zucker.
Bevor ich mich dem Thema des heutigen Eintrags widmen kann, ein paar Worte zu den Buschbränden, die gerade eine tragische Spur der Verwüstung hinterlassen. Mittlerweile werden die Brände, die besonders schlimm im Bundesstaat Victoria wüten, der südlich von New South Wales liegt, wo ich mich befinde, als die schlimmsten in der australischen Geschichte bezeichnet. Samstag Abend hieß es noch, dass es 15 Tote gebe, mittlerweile ist die Zahl auf 131 angestiegen und es werden noch weitere Opfer befürchtet. Was mich so richtig auf die Palme bringt, ist die Annahme, dass bei etlichen Feuern von Brandstiftung ausgegangen werden muss.
Nun zu einem meiner gewohnten rasanten Themenwechsel. In einer Patentangelegenheit, die von meinem Ausbilder John betreut wird, fand heute eine Berufungsverhandlung vor dem Bundesgericht von Australien (Federal Court of Australia) statt. Australien ist hinsichtlich des Rechtssystems dem englischen Erbe verpflicht, wie auch in mancherlei anderer Hinsicht. Das bedeutet hauptsächlich, dass hier Case Law, also fallbezogene Rechtssetzung, vorherrscht im Gegensatz zum ua deutschen System der Kodifizierung. Es führt auch dazu, dass es bei den juristischen Berufen eine Trennung zwischen Prozessanwälten (Barrister) und beratenden Rechtsanwälten (Solicitor) gibt. John zählt zu letzteren, der sich, wenn ein Fall vor Gericht geht, einen Barrister sucht, der den Fall vor Gericht vertritt. Es ist jedoch so, dass der Solicitor normalerweise auch weiterhin in den Prozess eingebunden ist. Vor Gericht sieht das dann so aus, dass es vor der Richterbank (bzw der Bank mit den Gerichtsdienern) zunächst die Bank mit den Barristern gibt und dahinter eine für die Solicitors. Dahinter wiederum darf dann der Plebs sitzen.
Für mich begann der Tag damit, dass ich früher als sonst im Büro sein musste, nämlich um 08.30 Uhr, ich armes Hascherl. Kurze Zeit später gingen John, Greg (der Patentanwalt der Mandanten bei Sprusons) und ich zur Kammer (Chamber) der von uns beauftragten Barrister. John und ich zogen dabei Hackenporsches voll mit Dokumenten hinter uns her. In der Chamber gab es mit den beiden Barristers Richard, Senior Council, und Chris, Junior Council, ein vorbereitendes Palaver, während Chris einen Wagen mit Büchern vollpackte. Was für uns deutsche Juristen Palandt, MüKo und Co sind, um die Gegenseite lahm zu legen, sind in Australien die Bücher, in denen Fälle berichtet werden. Dieser Kriegswagen wurde allerdings nicht von Chris ins Gericht befördert, sondern von einem Mitarbeiter der Chamber, scheint Praktiarbeit zu sein.
Angekommen beim Gericht war ich erstmal enttäuscht, da es sich um ein modernes Bürogebäude handelt, welches den Charme der Gebäude in der Kirchstraße verströmt, nur nicht ganz so abgewrackt von innen. Den Aufbau in einem Gerichtssaal habe ich oben schon beschrieben. Ähnlich wie in Deutschland erscheinen die Richter als letztes, auch hier wird man vorm Auftritt der hohen Herrschaften zum Aufstehen aufgefordert. Dann verbeugt man sich voreinander und wird zum Hinsetzen aufgefordert. Der Teil mit dem Verbeugen wird von niederer, also nichtrichterlicher Seite, übrigens immer aufgeführt, wenn man den Saal verlässt oder betritt. Herrlich, mit der Beobachtung dieses Schauspiels habe ich mich wachgehalten. Ich hatte mich vorher bei John nach den Formalien erkundigt, damit ich keine peinlichen Momente herbei führe.
Perücken wurden heute nicht getragen, aber die Roben waren nett anzusehen. Die Senior Councils tragen eine zweiteilige schwarze Robe, eine Unterjacke, die mich an ein Dinnerjacket erinnert hat, und darüber etwas Wallendes mit angeschnittenen Fledermausärmeln. Die Junior Councils tragen nur einen robenartigen Überwurf. Beide Councils tragen dazu noch etwas, was ich nur als weißen Sabberlatz bezeichnen kann. Die Richter sind ebenfalls in schwarze, sehr einfach geschnittene Roben gewandet, auf deren linkem Revers ein breiter weinroter Seidenstreifen ist.
Die Verhandlung an sich war, gelinde gesagt, unspektakulär. Das Prozedere, zumindest in einem Berufungsverfahren, ist, dass derjenige, der Berufung eingelegt hat, ellenlang und wahnsinnig langweilig vorträgt, warum die angegriffene Entscheidung falsch ist und der Berufungsgegner verteidigt die Entscheidung. Die Gegenseite hielt einen insgesamt 4 Stunden langen Monolog, der nur sehr selten von richterlicher Seite und einer von mir sehnlichst herbei gewünschten Mittagspause unterbrochen wurde. Morgen erwartet mich dann das gleiche Spiel noch mal.
Das Thema an sich ist sehr interessant. Es geht darum, dass nach australischem Recht Neuerungspatente (Innovation Patent) zulässig sind, die geringere Eintragungsanforderungen, aber auch einen geringeren Schutz, als ordentliche Patente haben. Das Urteil in der Erstinstanz war das erste, in dem Prüfungsschritte für die Vorraussetzung eines Neuerungspatents, nämlich der innovative Schritt (innovative step), beschrieben wurde. Sinnvollerweise sollten daran nicht ganz so hohe Anforderungen wie an die Schutzvoraussetzung (inventive step) eines normalen Patents gestellt werden, was der Gegenseite aber nicht so ganz einleuchtet. Vielleicht verständlich, schließlich haben sie in der Erstinstanz verloren.
Abschließend vielen Dank an Miro Klose für die Wiederherstellung meines Weltbildes - Hertha vor Bayern ging gaaar nicht. Tut mir leid, Janis, dass sich Dortmund opfern musste.
Ich habe eine Bäckerei mit Brot gefunden, welches halbwegs ordentlich aussieht. Sie müssten sogar Franzbrötchen haben. Allerdings sehen ihre Laugenbrezeln nicht ganz so vertrauenserweckend aus. Aber egal, endlich Brot, welches nicht die Konsistenz von Radiergummi hat!
